Woche der Religionen 2025

Woche der Religionen 2025
„Wie gehen wir mit Verlust, Abwesenheit und Sehnsucht um?“
Fünf Tage – viele Perspektiven – Hoffnung findet immer ihren Weg

Zum dritten Mal lädt die Kommunale Ökumene Treptow-Köpenick zu einer interreligiösen Woche ein. Fünf Tage lang kommen Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen zusammen, um sich mit vielfältigen Wegen der Verarbeitung von Verlust, Abwesenheit und Sehnsucht auseinanderzusetzen.

Durch Musik, Spaziergänge, Gespräche und kreative Workshops für alle Altersgruppen entdecken wir gemeinsam, wie aus dem Negativen das Positive entstehen kann. Der thematische Rahmen durchzieht das gesamte Programm – von spirituellen Impulsen über Erzählrunden bis hin zu Mitmachformaten für Klein und Groß.

Du bist herzlich willkommen!

Mittwoch


Nipkowstr. 15/19,
12489 Berlin

17:00-17:30

Komm ins Gespräch
mit den
teilnehmenden
Gemeinden und
Organisationen


17:30-18:00

Grußworte und
Gebete der Religionen:
Buddhismus,
Christentum,
Hinduismus, Islam,
Judentum


18:30-19:00

PAUSE

Mit kleinem Imbiss


19:00-20:00

Eine musikalische
Brüke zwischen
Christentum und
Judentum


20:00-20:30

Inspirierend vom
Konzert und
geleitet von
Studierenden und
Prof. Dr. Funk der
KHSB

Donnerstag


Baumschulenstr. 82-83,
12437, Berlin

16:00-18:00

Verlust – Neuanfang
– Hoffnung? Wie
geht das und was
braucht es dafür?

Geleitet vom
Integrationsbüro
und Kieztandem


17:00-19:00

Ein Kochworkshop
für Jung und Alt: Mit
Achtsamkeit
schmeckt es noch
besser


18:00-20:00

Unsere Seelsorge
unterstützt Sie bei
der Suche nach Ihren
persönlichen
Kraftquellen.

Mit Schwester Dr.
Beate Glania

Freitag


Sterndamm 90/94,
12487, Berlin

17:00-19:00

Abrahamitischer
Dialog über
Verlust und Trost


17:00-19:00

Ein kreativer
Schattentheater-
Workshop
für Kinder


19:00-20:30

Genießen Sie einen
Abend mit kurdischer
Musik von Koma
Reng, begleitet von
einem gemeinsamen
Essen in gemütlicher
Atmosphäre.



Samstag


Lindenstr. 43,
12555, Berlin

11:00-13:00

Religiöse
Gemeinschaften
zwischen Verfolgung,
Widerstand und
gelebtem Glauben.

in Kooperation mit den Museen Treptow-Köpenick


13:00-14:30

Wir formulieren
Ideen für zukünftige
Projekte der
Kommunale
Ökumene – aus den
Gemeinden heraus
(Interreligiöser
Dialog und Globales
Lernen)


Arndtstraße 11-15,
12489 Berlin

15:00-17:00

Ein Raum zum
Nachdenken über die
eigene Beerdigung
mit Pfarrerin Maike
Schöfer



Sonntag


Deulstraße 16,
12459, Berlin

13:00-15:00

Bringt bitte eure Matten mit.


15:00-17:00

3 Religionen, 3 Texte,
1 Thema – Wie gehen
Hindus, Buddhisten
und Christen mit
Defizit und Leid um?


15:00-17:00

Geführte
Achtsamkeitsübungen
ab 4 Jahren.
Bitte bringt eure
Matten mit.


17:30-19:00

Festliches
Abschlusskonzert mit
hinduistischer Musik



Mittwoch


Nipkowstr. 15/19,
12489 Berlin

17:00-17:30

Komm ins Gespräch
mit den
teilnehmenden
Gemeinden und
Organisationen


17:30-18:00

Grußworte und
Gebete der Religionen:
Buddhismus,
Christentum,
Hinduismus, Islam,
Judentum


18:30-19:00

PAUSE

Mit kleinem Imbiss


19:00-20:00

Eine musikalische
Brücke zwischen
Christentum und
Judentum


20:00-20:30

Inspirierend vom
Konzert und
geleitet von
Studierenden und
Prof. Dr. Funk der
KHSB

Donnerstag


Baumschulenstr. 82-83,
12437, Berlin

16:00-18:00

Verlust – Neuanfang
– Hoffnung? Wie
geht das und was
braucht es dafür?

Geleitet vom
Integrationsbüro
und Kieztandem


17:00-19:00

Ein Kochworkshop
für Jung und Alt: Mit
Achtsamkeit
schmeckt es noch
besser


18:00-20:00

Unsere Seelsorge
unterstützt Sie bei
der Suche nach Ihren
persönlichen
Kraftquellen.

Mit Schwester Dr.
Beate Glania

Freitag


Sterndamm 90/94,
12487, Berlin

17:00-19:00

Abrahamitischer
Dialog über
Verlust und Trost


17:00-19:00

Ein kreativer
Schattentheater-
Workshop
für Kinder


19:00-20:30

Genießen Sie einen
Abend mit kurdischer
Musik von Koma
Reng, begleitet von
einem gemeinsamen
Essen in gemütlicher
Atmosphäre.



Samstag


Lindenstr. 43,
12555, Berlin

11:00-13:00

Religiöse
Gemeinschaften
zwischen Verfolgung,
Widerstand und
gelebtem Glauben.


13:00-14:30

Wir formulieren
Ideen für zukünftige
Projekte der
Kommunale
Ökumene – aus den
Gemeinden heraus
(Interreligiöser
Dialog und Globales
Lernen)


Arndtstraße 11-15,
12489 Berlin

15:00-17:00

Ein Raum zum
Nachdenken über die
eigene Beerdigung
mit Pfarrerin Maike
Schöfer



Sonntag


Deulstraße 16,
12459, Berlin

13:00-15:00

Bringt bitte eure Matten mit.


15:00-17:00

3 Religionen, 3 Texte,
1 Thema – Wie gehen
Hindus, Buddhisten
und Christen mit
Defizit und Leid um?


15:00-17:00

Geführte
Achtsamkeitsübungen
ab 4 Jahren.
Bitte bringt eure
Matten mit.


17:30-19:00

Festliches
Abschlusskonzert mit
hinduistischer Musik



Die katholische Kirchengemeinde Christus König ist einer der drei Kirchengemeinden, der am 01.01.20 neu gegründeten Pfarrei St. Josef Treptow-Köpenick und umfasst ca. 3000 Gemeindemitglieder. Das Gebiet der Kirchengemeinde erstreckt sich über 40 km² in den Ortsteilen Berlin -Adlershof, -Altglienicke und -Grünau/Bohnsdorf.

Weiterführende Informationen auf: https://www.katholisch-in-treptow-koepenick.de/kirchengemeinde-christus-koenig/

ist ein Zusammenschluss von 27 Kirchengemeinden (evangelisch, evangelisch-freikirchlich und katholisch) im Stadtbezirk Treptow-Köpenick. Seit 30 Jahren engagieren sich die Mitglieder der Kommunalen Ökumene ehrenamtlich und im Rahmen von Projektarbeit für mehr Nachhaltigkeit im Bezirk. Dabei orientiert sich die Organisation an dem Konziliaren Prozess, dem gemeinsamen Lernweg der christlichen Kirchen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Die Kommunale Ökumene ist über das Projekt zum interreligiösen Dialog eine der Organisatorinnen der Veranstaltung.

Weiterführende Informationen auf:
https://www.kommunale-oekumene.de/

Das gemeinnützige Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe ist ein modernes Akutkrankenhaus mit einem umfangreichen somatischen und psychiatrischen Behandlungsangebot. In unserem Krankenhaus mit seinen angeschlossenen Einrichtungen behandeln wir Patientinnen und Patienten stationär, teilstationär und ambulant auf höchstem medizinischen Niveau. Zuwendung und Respekt sind uns dabei besonders wichtig. Unsere Mitarbeitenden, die sich tagtäglich für das Wohl unserer Patientinnen und Patienten engagieren, begegnen sich auf Augenhöhe und können sich auf eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre verlassen.

https://www.alexianer-berlin-hedwigkliniken.de/krankenhaus-hedwigshoehe/unternehmen/wir-ueber-uns/seelsorge

Die ‚Kirche zum Vaterhaus‘ ist ein historisches Gebäude im Herzen Baumschulenwegs, mit welchem sich die Bürger – Christen oder Nichtchristen – verbunden fühlen. Der lebendige Gebrauch des Gebäudes, und vor allem des dazugehörigen Gartens mit Keramikwerkstatt, lädt Menschen aller Konfessionen und Überzeugungen ein. Die Kirche ist Begegnungsstätte, ein Ort für Kunst, Kultur, Phantasie und Spiritualität. Derzeit sammeln wir mit der Kampagne ‚Viel für die Orgel – Orgel für viele. Wir ziehen alle Register für eine offene Gesellschaft‘ Geld für die Sanierung der romantischen Dinse-Orgel und fördern mit demselben Betrag die Vielfalt um die Kirche herum. Im Gemeindezentrum befindet sich ein Weltladen mit nachhaltig und fair gehandelten Produkten. Die Vernetzung der Gemeinde im Kiez zeigt sich auch im regen Austausch mit dem Bürgerverein Baumschulenweg und der Beteiligung an der regelmäßig stattfindenden Kunstmeile.

Weiterführende Informationen auf: https://www.zumvaterhaus.de/

Die Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Johannisthal ist eine lebendige und vielfältige Gemeinschaft im Südosten Berlins. Gelegen am Sterndamm 92, ist die Kirche ein besonderer Ort: Ursprünglich als Ausflugslokal erbaut, wurde das Gebäude vor über 100 Jahren zur Kirche umgewidmet. Ohne traditionellen Kirchturm, aber mit freistehenden Glocken im Garten, ist sie ein einzigartiges Gotteshaus in der Region.

Aktive Gruppen und Angebote

Die Gemeinde bietet ein breites Spektrum an Gruppen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen:

  • Kirche mit Kindern: regelmäßige Treffen für Kinder, um spielerisch den Glauben zu entdecken
  • Bibelgespräch: Austausch und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte
  • Begegnungscafé: ein offener Treffpunkt für Jung und Alt
  • Achtsamkeitsabende: Angebote zur inneren Einkehr und Stille
  • Diakonischer Arbeitskreis: Einsatz für soziale Themen und Hilfsprojekte
  • Handarbeitskreis: seit 1980 treffen sich handwerklich Interessierte zum gemeinsamen Arbeiten für die Gemeinde
  • Treffen geselliger Christen 60+: regelmäßige Nachmittage mit Programm für Seniorinnen und Senioren
  • Junge Gemeinde (JG²): ein Treff für Jugendliche mit eigenen Themen und Aktivitäten
  • Konfirmandenunterricht: Begleitung junger Menschen auf dem Weg zur Konfirmation
  • Musikgruppen: Kantorei, Gemeindechor, Posaunenchor, Flötenkreis und Instrumentalkreis bereichern das Gemeindeleben musikalisch
  • Neu: „FeierAbend“ – im Sommer alle zwei Wochen freitags um 18 Uhr. Ein offenes Angebot mit wechselnden Themen wie Kochabend, Kino, Spielabende oder Tischtennis, das Generationen zusammenbringt und die Woche entspannt ausklingen lässt.

Engagement im Kiez

Die Gemeinde ist fest im Stadtteil Johannisthal verwurzelt und engagiert sich im Kiez auf vielfältige Weise. Dazu gehören zum Beispiel die Teilnahme an lokalen Festen, die Ausrichtung von Flohmärkten oder offene Begegnungsformate, die den Dialog mit der Nachbarschaft fördern.

https://www.ev-kirche-johannisthal.de

wurde 1928 gegründet und ist eine Baptistengemeinde für Alt und Jung, die sich mit diakonischen Projekten wie dem Kinderprojekt Check-In und dem Winterspielplatz für ihren Kiez einsetzt. Als freikirchliche Gemeinde treten wir für Religions- und Gewissensfreiheit ein und befürworten die Trennung von Kirche und Staat. Ein besonderes Merkmal von uns Baptisten ist, dass wir ausschließlich Menschen taufen, die selbst ihren Glauben bekennen und Mitglied der Gemeinde werden wollen.

Weiterführende Informationen auf:
https://www.kirche-deulstrasse.de/

Miteinander – Füreinander

In unserer Gemeinde finden Menschen einen Raum, in dem sie ihren Glauben leben und ihn miteinander teilen können. Wir schaffen Räume, in denen sich Menschen unterschiedlichen Alters begegnen und spüren, wie wertvoll Beziehungen sind, die tragen.

https://www.evkia.de/

Jüdisches Leben in Köpenick

Der Beitrag der Museen Treptow-Köpenick am „Spaziergang durch abwesende Geschichte“ führt zur ehemaligen Synagoge in der Freiheit und vermittelt Aspekte der bewegten Geschichte Jüdischen Lebens in Köpenick. Die Museen Treptow-Köpenick sind eine bezirkliche Bildungseinrichtung mit vier Standorten: dem Museum Treptow, dem Museum Köpenick, der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche und der Dauerausstellung zum Hauptmann von Köpenick. In wechselnden Ausstellungen, Projekten und Veranstaltungen vermittelt das Bezirksmuseum lokalhistorisches Wissen und stellt Bezirksgeschichte in den Kontext überregionaler Zusammenhänge.

https://www.berlin.de/museum-treptow-koepenick

Das Integrationsbüro ist Teil des Büros des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel und ist da für die Belange und Anliegen von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte in Treptow-Köpenick. Im Mittelpunkt steht ihre politische, gesellschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe und Partizipation. Das Integrationsbüro fördert die Vernetzung im Bezirk und informiert über Angebote und Veranstaltungen.

Weiterführende Informationen auf: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/

Auf den Aufruf zur Einsetzung des Beirats waren 27 Bewerbungen eingegangen. Sie leben in Treptow-Köpenick, arbeiten im Bezirk, machen eine Ausbildung, studieren oder engagieren sich in Treptow-Köpenick ehrenamtlich. Mit 24 Personen hat die überwältigende Mehrheit von ihnen eine eigene Migrations- oder Fluchtgeschichte mit Bezügen zu über 17 Ländern.

Weiterführende Informationen auf:
https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/migrationsbeirat-beteiligung/artikel.1301568.php

Das Buddhistische Haus, Frohnau wurde im Februar 1928 gegründet. Er ist der älteste Buddhistische Tempel Europa. Wir freuen uns, Teil des interreligiösen Festivals in Treptow-Köpenick zu sein, um die Werte und die Philosophie des Buddhismus zum Weltfrieden und Innenfrieden, der sich über die Menschheit verbreitet hat, zu teilen. Unsere Hauptbotschaft für das Festival basiert auf der folgenden Aussage Buddhas: Hass wird niemals durch Hass besänftigt. Er wird nur durch liebende Güte besänftigt.

Weiterführende Informationen auf:
https://das-buddhistische-haus.de/pages/de/

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (kurz: AMJ) ist eine islamische Reformgemeinde, die 1889 in Indien von Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde. Der Gründer hat beansprucht, der von allen Religionen erwartete Messias zu sein.

Mit ihrem Motto „Liebe für alle – Hass für keinen“ ist die AMJ heute als größte organisierte muslimische Gemeinde der Welt in über 200 Ländern der Welt vertreten und wird von einem spirituellen Oberhaupt – dem Kalifen – von London aus geleitet.

In Berlin hat die AMJ ihren Sitz in Pankow und besitzt mit der Khadija Moschee die erste und bisher einzige Minarett Moschee Ostdeutschlands.

Weiterführende Informationen auf: https://ahmadiyya.de/home/

Das interreligiöse Festival in Berlin in Treptow-Köpenick ist in dieser Zeit von entscheidender Bedeutung, um unseren hinduistischen Sanathana-Dharma-Lebensstil inmitten der Krise in dieser Welt und ihrer wirtschaftlichen Lage (Krieg und Frieden) zu präsentieren.
Das Hauptziel des Vereins ist, die Verbreitung der Vaishnava-Philosophie und des Bhakti-Yogas, zu fördern. Wir akzeptieren alles, wie es ist. Wir teilen unser Essen, unseren Ort und unsere Kultur. (Sonntagsfest im RadhaGovinda-Tempel, Berlin). Dieses Fest ist wichtig für unsere Hindu Gemeinde e. V, um zu zeigen, wie wir leben und uns an der Pflege des Selbstgefühls und damit der Göttlichkeit erfreuen.

Weiterführende Informationen auf:
http://www.hindu-gemeinde.de/

Mit dem Projekt, das Kommunale Ökumene unterstützend ausführt, soll einerseits den im Bezirk ansässigen Juden/Jüdinnen eine Möglichkeit zu regelmäßigem Austausch gegeben werden, andererseits der interessierten nicht-jüdischen Öffentlichkeit (auch mit Migrationshintergrund) Gelegenheit zum Kennenlernen jüdischen Lebens und jüdischer Traditionen.

Dies wollen wir durch verschiedene Angebote erreichen: Begegnungen zum wechselseitigen Kennenlernen, Aktivitäten für Familien mit Kindern, gemeinsames Begehen jüdischer Feiertage, Konzerte, Film-, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu historischen, aktuellen oder philosophischen Fragen, gemeinsames Lernen und mehr …

Wenn unsere Initiative Ihr Interesse findet, freuen wir uns über eine Rückmeldung an die unten angegebene E-Mail-Adresse. Wir werden Sie dann regelmäßig über unsere Veranstaltungen informieren.            

tarbut.tk.berlin@gmail.com

           Seit 2018 vermittelt und begleitet das Projekt KIEZTANDEM Patenschaften in Form alltäglicher Begegnungen. Es fördert in diesem Rahmen den interkulturellen Austausch zwischen Neuberliner:innen mit Fluchtgeschichte und Ehrenamtlichen, die sich gut in Treptow-Köpenick auskennen und Lust auf neue soziale Kontakten in ihrem Kiez haben. Dabei stehen gemeinsame und niedrigschwellige Aktivitäten, wie zum Beispiel die Unterstützung beim Spracherwerb, Gespräche, Spaziergänge im Kiez, Erkunden der näheren Umgebung oder der Besuch von kulturellen Veranstaltungen im Vordergrund.

Das KIEZTANDEM ist ein Projekt der Stiftung Unionhilfswerk Berlin und wird gefördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union. https://kieztandem.de/

Gesprächskreise mit geflüchteten Frauen und Männern Die lokale Initiative von Asya Aldiri bringt Menschen mit Fluchterfahrung regelmäßig in zwei Gesprächsformaten zusammen: dem Runden Tisch für geflüchtete Frauen und dem Stammtisch für geflüchtete Männer.

Beide Gruppen bieten einen geschützten Raum für Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven. Im Mittelpunkt stehen gegenseitiger Respekt, kultureller Dialog und soziale Teilhabe.

Mittwoch, 09. Juli

Wir stellen uns vor

Gäste und Besucher sind herzlich eingeladen, die teilnehmenden Gemeinden und Organisationen kennenzulernen und mit ihnen in den Dialog zu kommen. Vorstellen werden sich:

  • Das Buddhistische Haus – Berlin Frohnau
  • Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)
  • Hindu Gemeinde e.V.
  • TarbutTK – Initiative zur Förderung jüdischen Kulturlebens in Treptow-Köpenick
  • Kieztandem
  • Berliner Forum der Religionen

Zeit: 17:00 – 17:30 / 18:30 – 19:00 Uhr
Ort: Kath. Kirche Christus König
Adresse: Nipkowstr. 15/19,
12489 Berlin

Eröffnungsveranstaltung

Auftakt zur Woche der Religionen 2025 Pfarrvikar Bernhard Gewers und seine Gemeinde laden herzlich zur Eröffnung der dritten Woche der Religionen ein, die sich in diesem Jahr der Frage widmet: „Wie gehen wir mit Verlust, Abwesenheit und Sehnsucht um?“

Grüßungsworten und Beiträge werden gesprochen und gesang von:

  • Frau Adva Cotani-Lehmann, Koordinatorin der Woche der Religionen, Kommunale Ökumene
  • Herr Gregor Postler, der Beauftragter für Partizipation und Integration in Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
  • Herr Hans-Joachim Ditz, Geschäftsführer der Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB)
  • Frau Maike Schöfer, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde in Berlin Adlershof
  • Imam Sheraz Rana, Khadija Moschee, Ahmadiyya Muslim Jamaat
  • Herr Goloka Bihari, Hindu Gemeinde e.V.
  • Bhante Minuwangoda Swaminwahansa, das Buddhistische Haus – Berlin Frohnau
  • Herr Yuval Halpern und Herr Avi Albers ben Chamo

Zeit: 17:30 – 18:30 Uhr
Ort: Kath. Kirche Christus König
Adresse: Nipkowstr. 15/19,
12489 Berlin

Choräle der Hoffnung
Eine musikalische Brüke zwischen
Christentum und Judentum

Das Konzert Choräle der Hoffnung schlägt eine musikalische Brücke zwischen Judentum und Christentum: Der israelisch-deutsche Komponist und Musiker Avi Albers Ben Chamo präsentiert neue hebräische Chormusik, inspiriert von der Klangsprache Johann Sebastian Bachs.

Die Stücke verweben traditionelle und zeitgenössische jüdische Texte mit der europäischen Choraltradition – und erzählen von Gemeinschaft, Verlust, Erinnerung und Hoffnung.

Das Projekt ist zugleich eine persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie des Komponisten, insbesondere mit dem Erbe seines Urgroßvaters, des früheren Haifaer Oberrabbiners Joseph Messas.

Ausführende: Das Jüdische Choralbuch Quartett

  • Yuval Halpern (Tenor & Leitung)
  • Laura Barchetti (Sopran)
  • Petra Kördt (Alt)
  • Markus Teichert (Bass)

Die eindrucksvolle Verbindung von Sprache, Glaube und Klang macht dieses Konzert zum Höhepunkt des Eröffnungsabends – und zur Einladung, sich gemeinsam auf den Weg zwischen Verlust und Hoffnung zu begeben.

https://avialbersbenchamo.com/neue-j%C3%BCdische-chormusik-berlin


Zeit: 19:00 – 20:00 Uhr
Ort: Kath. Kirche Christus König
Adresse: Nipkowstr. 15/19,
12489 Berlin

Diskussionskreise

Geleitet von Studierenden und Prof. Dr. Funk der KHSB

Wir laden ein, nach dem Konzert „Choräle der Hoffnung“ ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns, wenn Sie nach den Chorälen der Hoffnung verweilen, um im Austausch mit einander zu teilen, was gut tut und tröstet, wenn wir mit Schwerem konfrontiert sind. Wir hoffen, dass wir, inspiriert von der Musik, neu entdecken, was verbindet und stärkt.

Wir Studierende aus der KHSB beschäftigen uns in diesem Semester mit interreligiösen Perspektiven auf existenzielle Themen.


Zeit: 20:00 – 20:30 Uhr
Ort: Kath. Kirche Christus König
Adresse: Nipkowstr. 15/19,
12489 Berlin

Donnerstag, 10. Juli

Ein neues Zuhause finden
Verlust – Neuanfang – Hoffnung? Wie geht das und was braucht es dafür?

Wir laden alle Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, die seit kurzem oder schon länger in Treptow-Köpenick leben, ein, mit uns ins Gespräch zu kommen: Wen oder was mussten Sie zurücklassen? Wie sieht ihr Alltag hier in Treptow-Köpenick aus? Wie kann er gelingen, einen Neuanfang zu machen und was brauchen Sie dafür?

Die Teilnehmenden können von Ihren eigenen Erfahrungen erzählen und sich so gegenseitig Mut machen, aber auch Herausforderungen ansprechen, die sich nicht so einfach lösen lassen.  

Eine gemeinsame Veranstaltung des Projekt KIEZTANDEM und des Büros für Partizipation und Integration des Bezirksamts Treptow-Köpenick.

Zeit: 16:00 – 18:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Baumschulenweg
Adresse: Baumschulenstr. 82-83,
12437, Berlin

BUDDHISTISCHES
KOCHEN

gemeinsam, achtsam, verbindend

Die buddhistische Gemeinde lädt herzlich zu einem interreligiösen Kochabend für Kinder und Erwachsene ein. Gemeinsam werden einfache, pflanzliche Gerichte zubereitet – Schritt für Schritt, mit Freude, Mitgefühl und Achtsamkeit im Umgang mit Lebensmitteln.

Dabei entsteht ein Raum des gemeinsamen Erlebens, der spielerisch Dialog, Respekt und Verständnis zwischen Generationen und Kulturen fördert. Mit dieser Initiative möchte die buddhistische Gemeinde zeigen, wie gemeinsames Tun Brücken bauen und interreligiöse Werte im Alltag erfahrbar machen kann.

Zeit: 17:00 – 19:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Baumschulenweg
Adresse: Baumschulenstr. 82-83,
12437, Berlin

Leid und Tod am Krankenbett aus religiöser Sicht

Seelsorgeteam mit Schwester Dr. Beate Glania im Alexianer Krankenhaus

Wenn durch Krankheit oder Trauer der gewohnte Lebensrhythmus unterbrochen ist, suchen Menschen nach Orientierung und Halt. In diesen Situationen möchten wir Sie begleiten und Ihnen beistehen. Unsere Seelsorge unterstützt Sie bei der Suche nach Ihren persönlichen Kraftquellen. 

Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Baumschulenweg
Adresse: Baumschulenstr. 82-83,
12437, Berlin

Freitag, 11. Juli

WAS UNS HOFFNUNG SCHENKT

Workshop über Hoffnung, Verlust und spirituelle Kraftquellen

Wie finden wir Hoffnung angesichts von Verlust, Abwesenheit und Sehnsucht?

In dieser trialogischen Lern- und Diskussionsrunde kommen drei spirituelle Perspektiven ins Gespräch: Judentum, Christentum und Islam. Ausgehend von kurzen Textimpulsen aus den jeweiligen Traditionen laden wir ein zu einem offenen Austausch über unsere Kraftquellen, Fragen und Bilder der Hoffnung.

Geleitet wird die Runde von Vertreter*innen dreier Religionsperspektiven:
– Herr Ahmad Khaliq (Beauftragter für interreligiösen Dialog, Ahmadiyya Muslim Jamaat)
Prof. Dr. Christine Funk (Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin – KHSB)
Rabbinerin Karen Engel (Synagoge Fraenkelufer)

Alle Interessierten sind eingeladen, mitzudenken, sich einzubringen oder einfach zuzuhören – ganz im eigenen Tempo und mit offenem Herzen.

Zeit: 17:00 – 19:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Johannisthal
Adresse: Sterndamm 90/94, 12487 Berlin

WIE ERZÄHLT MAN VOM LICHT IN DER
DUNKELHEIT?

Ein kreativer Schattentheater-Workshop für Kinder (6–10 Jahre) Eintritt frei

Kommt mit auf eine Reise ins Licht! In diesem fantasievollen Schattentheater-Workshop entdecken Kinder, wie sie mit einfachen Mitteln und viel Vorstellungskraft ihre ganz eigenen Geschichten erzählen können.

Denn jede*r von uns trägt ein Licht in sich – im Spiel mit Licht und Schatten erschaffen die Teilnehmenden persönliche Mini-Schattentheater mit Figuren und Kulissen, die ihre eigenen Erfahrungen, Sehnsüchte und Hoffnungen zum Leben erwecken.

Die Werkstatt wird geleitet von dem Künstler und Illustrator Guy Gurfinkel.

Keine Vorkenntnisse erforderlich – nur Neugier und Lust auf Geschichten!

Zeit: 17:00 – 19:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Johannisthal
Adresse: Sterndamm 90/94, 12487 Berlin

MUSIKALISCHE REISE:
KURDISCHE KLÄNGE & ABENDESSEN

Koma Reng ist eine junge kurdische Band aus dem Herzen Berlins, die frischen Wind in die deutsche Musikszene bringt. Sie gilt als die erste Nachwuchsband Deutschlands, die kurdische Musik mit Leidenschaft, Energie und Hingabe auf die Bühne trägt.

Mit tief verwurzelter Identität und jugendlicher Stimme schafft Koma Reng eine einzigartige Verbindung: Traditionelle Klänge verschmelzen mit modernen Sounds zu einem Musikerlebnis, das berührt und begeistert.

Die Musik der Gruppe entsteht aus Liebe – sie erzählt von Glück, Freude, Emotionen, Verbundenheit und Menschlichkeit. Koma Reng versteht ihre Musik als Einladung: Menschen zusammenzubringen, sie emotional zu berühren und einen offenen Raum zu schaffen, in dem jede*r willkommen ist.

Neben gefühlvollen Liedern interpretiert die Band auch temperamentvolle kurdische Tanzmusik – voller Rhythmus, Freude und Bewegung. So wird das Publikum auf zweifache Weise angesprochen: im Herzen und auf der Tanzfläche.

Koma Reng steht für Leidenschaft, Emotion und kulturelle Vielfalt.

Musiker:
Şero (Saz) * Elend (Geige) * Semko (Gitarre) * Wefa (Def) * Ferhat (Singen & Saz)

https://www.instagram.com/koma.reng

Zeit: 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: Ev. Kirche Johannisthal
Adresse: Sterndamm 90/94, 12487 Berlin

Samstag, 12. Juli

SPAZIERGANG
DURCH ABWESENDE GESCHICHTE

***Wegen des Regnens treffen wir uns im Gemeindehaus der Kath. Kirche St. Josef ***

Als ehemaliger Ostberliner Bezirk war Treptow-Köpenick im 20. Jahrhundert über viele Jahrzehnte hinweg von staatlicher Religionsfeindlichkeit und institutioneller Repression geprägt. Bis heute ist religiöse Identität für viele Menschen im Bezirk ein sensibles und teils verborgenes Thema.

Während in Berlin-Mitte und im Westen der Stadt zahlreiche religiöse und spirituelle Zentren verschiedenster Glaubensrichtungen präsent sind, gibt es im größten Bezirk der Stadt – Treptow-Köpenick – trotz seiner kulturellen Vielfalt kaum sichtbare Orte des Glaubens außerhalb der christlichen Kirchen.

Dieser Spaziergang nimmt die Spannung zwischen religiöser Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Unsichtbarkeit in den Blick. Im Mittelpunkt stehen zwei historische Perspektiven:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Köpenick, die während der NS-Zeit ausgelöscht wurde, gibt Stephan Tornack von Museen Treptow-Köpenick einen Überblick – in Abwesenheit direkter Zeug*innen dieser Gemeinde.

Im zweiten Teil hören wir Berichte von evangelischen und katholischen Christ*innen, die während der DDR-Zeit im Spannungsfeld zwischen persönlichem Glauben und staatlichem Druck lebten.

Der Spaziergang lädt ein, gemeinsam durch die Altstadt zu gehen, zu hören, zu erinnern und neu zu fragen: Wie prägt das Unsichtbare unsere Gegenwart – und welche Stimmen wollen wir wieder hörbar machen?

Zeit: 11:00 – 13:00 Uhr
Treffpunkt: Kath. Kirche St. Josef
Adresse: Lindenstraße 43,
12555, Berlin

Mittagssuppe
mit ökumenischem Austausch

Nach dem Spaziergang laden wir herzlich zu einem einfachen gemeinsamen Mittagessen ein: Suppe, Brot und ein Raum für Gespräche.

Im Anschluss möchten wir miteinander ins Gespräch kommen: Was haben wir in dieser Woche erlebt? Was berührt, bewegt oder inspiriert uns – und was wünschen wir uns für die Zukunft?

Dabei richten wir eine besondere Einladung an Einzelpersonen, Gruppen, Gemeinden und Initiativen im Bezirk Treptow-Köpenick: Wenn Sie Ideen, Bedürfnisse oder Visionen für interkulturelle oder interreligiöse Begegnungen im Bezirk haben – bringen Sie sie ein!

Ihre Beiträge können in die Weiterentwicklung unseres Projekts „Zusammen Interreligiös in Treptow-Köpenick“ einfließen – gemeinsam gestalten wir, was entstehen soll.

Zeit: 13:00 – 14:30 Uhr
Ort: Kath. Kirche St. Josef
Adresse: Lindenstraße 43,
12555, Berlin

Memento Mori
Ein Raum zum Nachdenken über die eigene Beerdigung

Was soll von mir in Erinnerung bleiben? Welche Musik würde bei meiner Beerdigung gespielt? Wie könnte ein Abschied aussehen, der meinem Leben gerecht wird?

Dieser Nachmittag lädt dazu ein, innezuhalten, hinzuspüren – und sich die eigene Beerdigung als einen Ort von Sinn, Würde und Dankbarkeit vorzustellen.

In einem geschützten und ruhigen Rahmen begleitet Pfarrerin Maike Schöfer die Teilnehmenden durch eine Reihe offener Fragen und Impulse. Was möchten wir weitergeben? Welche Spuren wollen wir hinterlassen? Und was bedeutet es, bewusst über das Lebensende nachzudenken?

Zeit: 15:00 – 17:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Adlershof
Adresse: Arndtstraße 11-15,
12489 Berlin

Sonntag, 13. Juli

Yoga im Garten*
Bitte bringt eure eigenen Matten mit.
*Wegen des Wetters findet das Workshop drinnen statt*

Die hinduistische Gemeinde des Radha-Govinda-Tempels lädt herzlich ein zu einer offenen Yoga-Session im Grünen.

Im Garten der Baptistengemeinde Oberschöneweide praktizieren wir gemeinsam einfache Atem- und Körperübungen, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Willkommen sind sowohl Anfängerinnen als auch Fortgeschrittene – jeder kann im eigenen Tempo mitmachen.

Die Stunde wird angeleitet von erfahrenen Yogalehrer*innen aus der hinduistischen Gemeinschaft – achtsam, kraftvoll und offen für alle.

Zeit: 13:00 – 15:00 Uhr
Ort: Garten der* Ev. Freikirchlichen Gemeinde Oberschöneweide
Adresse: Deulstraße 16,
12459, Berlin

Trialog zwischen Ost und West: Aus der Leere in die FülleInformation

Was können spirituelle Traditionen aus Ost und West uns über Schmerz, Mangel und Wandlung sagen?

In diesem interreligiösen Trialog begegnen sich Christentum, Hinduismus und Buddhismus im offenen Austausch. Ausgehend von kurzen spirituellen Texten und persönlichen Impulsen laden wir zum gemeinsamen Nachdenken ein: – Wie gehen verschiedene Religionen mit Leiden und innerer Leere um? – Welche Wege führen zur Transformation, zur Fülle?

Mitwirkende:
Pfarrer Bernhard Gewers, Katholische Kirche Christus König, Berlin
Goloka, Hindu Gemeinde e. V.
Bhante Minuwangoda Swaminwahansa, Das Buddhistische Haus Berlin-Frohnau

Ein Nachmittag der spirituellen Tiefe, der Unterschiede respektiert und nach dem Verbindenden fragt.

Zeit: 15:00 – 17:00 Uhr
Ort: Ev. Freikirchlichen Gemeinde Oberschöneweide
Adresse: Deulstraße 16,
12459, Berlin

Kinder Meditation*
Bitte bringt eine Matte oder Decke mit
*Wegen desWetters findet das Workshop drinnen statt*

Parallel zum Trialog im Hauptsaal bieten wir einen ruhigen, offenen Raum für Kinder ab 4 Jahren. Gemeinsam üben wir Atemtechniken, geführte Fantasiereisen und einfache Bewegungen – spielerisch und mit viel Feingefühl.

Die Meditation wird von qualifizierten Lehrerinnen mit Erfahrung in der Achtsamkeitsarbeit mit Kindern angeleitet und findet bei gutem Wetter im Garten statt.

Willkommen sind Kinder aller religiösen und kulturellen Hintergründe – ohne Vorkenntnisse, nur mit Neugier und Offenheit.

Zeit: 15:00 – 17:00 Uhr
Ort: Garten der* Ev. Freikirchlichen Gemeinde Oberschöneweide
Adresse: Deulstraße 16,
12459, Berlin

Klänge jenseits der Tradition

Die hinduistische Gemeinde des Radha-Govinda-Tempels lädt herzlich ein zu einem Abend voller spiritueller Musik: Gemeinsam rezitieren wir ausgewählte Namen Brahmans, singen traditionelle Bhajans und verehren Krishna – den Gott der Liebe und Freude – in Gesang und Klang.

Zeit: 17:30 – 19:00 Uhr
Ort: Garten der Ev. Freikirchlichen Gemeinde Oberschöneweide
Adresse: Deulstraße 16,
12459, Berlin