OEIGEW

Oeigew

1993 schließt sich eine Gruppe engagierter Menschen zur Köpenicker Initiativgruppe Eine Welt zusammen. Heute nennt sich diese Gruppe OEIGEWOekumenische Initiativgruppe Eine Welt. 

Doch wer ist in der OEIGEW, was hat sie bisher gemacht und was macht sie jetzt?

Teil der OEIGEW sind im Moment circa zehn Personen aus den 26 Gemeinden der Kommunalen Ökumene. Ihr Anliegen war und ist es, Erfahrungen aus dem Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in den Köpenicker Nachhaltigkeitsprozess (früher Agenda-21-Prozess) einzubringen. Ein Schwerpunkt in der Arbeit der OEIGEW liegt dabei in der Begleitung und Bewerbung von Projekten rund um die Thematik des Konziliaren Prozesses und der Nachhaltigkeit. Zusätzlich ging und geht es der OEIGEW um die Vernetzung von Kirche, Zivilgesellschaft und Kommune sowie darum, theologische Grundlagen dafür zu fassen.

Vernetzung und Gemeinschaft sind die Stärken der OEIGEW sowie ihre Bodenhaftung durch den christlichen Glauben und das damit einhergehende Menschen- und Weltbild.

„Die OEIGEW kann als ,Denkfabrik‘ bezeichnet werden. Sie ist ein geschützter Rahmen für Ideen und Berater und Begleiter für Projekte.
Die OEIGEW kann in der theoretischen Auseinandersetzung mitwirken, die praktische Umsetzung hingegen liegt bei anderen.“

OEIGEW 2020

Wenn Sie Interesse haben, bei einem Treffen dabei zu sein, mal „reinzuschnuppern“ oder sich zu engagieren – egal ob Mitglied in einer der 26 Gemeinden oder nicht – scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen. Schreiben Sie gern eine Mail an info@kommunale-oekumene.de

Die Treffen der OEIGEW finden immer am ersten Montag im Monat
von 14 – 16 Uhr in der Kirchstraße 4 statt.